Montag, 22. Oktober 2012




Es sind Stunden ohne Schlaf, aber keine schlaflosen Stunden, nicht Stunden eines Mangels sondern Stunden der Fülle. Sehnsüchte, Erinnerungen, Ängste. Lüste arrangieren labyrinthe, in den sich der Kranke verliert und entdeckt und verliert.


Kommentare:

  1. darf ich hoffen?
    schreibst du wieder?

    du schreibst bezaubernd.
    ich bin ohne worte.

    AntwortenLöschen
  2. Ich habe eben erst deinen Blog entdeckt.
    Worte müssen der Entzückung weichen!
    Ich liebe deine Texte, deine Bilder, deine Musik!
    Wirklich fulminant!

    AntwortenLöschen
  3. Das ist so wahr, wenn man eigentlich schlafen sollte,ist das Hirn meistens nicht leise.

    AntwortenLöschen